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Unsicherheit in Stärke transformieren.




Wirst du eigentlich von deinen Gedanken geleitet oder leitest Du deine Gedanken?


Noch wissen wir nicht genau, warum etwas nicht Physisches, wie die Macht der Gedanken, etwas Physisches, wie unser Gehirn, verändert. Was wir aber wissen, ist, dass sie es tut. Zu oft leben wir „gedanklich“ in der Vergangenheit. Alle Entscheidungen, die wir treffen, wie wir uns fühlen oder wie wir mit unseren Mitmenschen umgehen, entstammen in diesen Augenblicken aus Erinnerungen, aus bereits „da Gewesenem“, das in unserem Gehirn gespeichert wurde.


Diese Erinnerungen sind oft unterschwellig, dennoch vordergründig und in der Gegenwart so präsent, dass wir selten Raum schaffen, um neuen Erinnerungen Platz zu machen. Somit „agieren“ wir in dem Moment rein aus der „Vergangenheits-Ebene“ heraus und sind nur selten mit unserem Handeln oder Fühlen tatsächlich in der Gegenwart.

Aber es kommt noch bessert: leider lassen wir uns meist sogar von den negativ gemachten Erfahrungen leiten und weniger von den positiven, so dass wir immer wieder auf dieselben Gegenspieler treffen: Unsicherheit, Angst und Zweifel.

Was du bei alledem trotzdem nicht vergessen darfst: man kann jederzeit Angst in Stärke transformieren!


ABER wieee schafft man das bloss?


Beginne mit DIR! Sei in erster Linie DU selbst! Sei authentisch!


Lasse die Liebe fließen! Sei ein Inbegriff für Liebenswürdigkeit. Um Liebe fließen zu lassen, musst du weder perfekt sein, perfekt handeln oder perfekt entscheiden. Fange einfach damit an Liebe zu geben, statt darüber nachzudenken, wann und wie du sie bekommst...oder wann du endlich auch einmal an der Reihe bist.


Ein liebender Mensch, liebt einfach!


Ohne Zwang, ohne Erwartungshaltung – das gelingt nicht immer zugegeben... – aber wenn du den Fokus darauf legst: immer öfter :-)


„Es“ liebt dann einfach.


Teile deine positiven Momente mit anderen - alles Schöne: Freude, Glück, dein Lachen und deine Herz-Energie. Schalte deinen Auto-Pilot ab, der dich ständig durch den Alltag bringt und fange an, etwas ganz Besonders zu fühlen oder zu leben. Etwas, das in der harten Geschäftswelt meist keinen Platz hat – ja gar stört, denn da hat der analytische Verstand schliesslich Vorfahrt.


Das muss so sein, um die wichtigen Geschäftsvorfälle gut abwickeln zu können. Struktur, Planung...da hat kein Gefühl Platz. Sagt bitte WER? Gedanken werden zu Emotionen und diese zusammen bilden dann schließlich die sogenannten „Wahrheiten“ und.. DEINE “Realität“.


Unser Leben, so wie es uns jetzt mit all seinen Facetten erscheint, ist demnach wohl eine Ansammlung aus erlebten “Wahrheiten“. Wann immer ein Gefühl von Unzufriedenheit oder Angst in uns aufkommt, können wir davon ausgehen, dass gerade kontraproduktive „Wahrheiten“ unser Leben bestimmen. Erkenne sie. Und lass sie sofort weiterziehen. Denn nur DU bestimmst, was in deinem Kopf Platz hat. Oder lässt du auch bei dir zu Hause jeden mit schmutzigen Schuhen durch dein Wohnzimmer gehen?


Klarheit und Lenkung für das was du fühlst, ist oberstes Gebot. Lasse nicht zu, dass deine Gedanken es für dich tun.


Vergangenes kann eh nicht mehr geändert oder neu geschrieben werden. Oder doch? Durch eine andere Betrachtungsweise? Solange wir an unserer „Story“ des Lebens festhalten, weil wir die Menschen und Geschehnisse in schwarz und weiss einteilen, schlagen wir das Kapitel unseres Lebens immer an derselben Stelle auf.


Wäre eine Neuauflage unseres Lebensbuches nicht doch einmal angebracht?

Was würde da bei dir stehen?


Bei mir würde stehen, dass ich mich jahrelang selbst gequält habe. Dass ich mir eingeredet habe, dass ich nicht geliebt werde und ich es mir erst verdienen müsste. Heute weiss ich es besser... allein die wertvolle Arbeit von Byron Katie mit der großen Frage: „Ist das wahr?“ hat meine Fesseln gesprengt und mich zu einem anderen Menschen gemacht.


Also: schließe auch du ein Kapitel ab und schreibe ein paar neue Zeilen.

Nachdem wir nun die Arbeitsweise des Gehirns überhaupt erst einmal beachtet haben, wird klar, wie unglaublich wichtig es ist, ganz genau zu überlegen, mit welchen Gedanken wir unser Gehirn programmieren wollen. Unserem „Unbewusstem“ ist es nämlich egal, woher die Inhalte kommen, und es ist ihm auch egal, ob diese in dem Moment richtig oder falsch sind. Das Unterbewusstsein verarbeitet erstmal alles wie auf einem Fliessband, was ihm geliefert wird – unabhängig davon, ob es uns gut tut oder uns gewissetmassen "schadet" oder auch zurück hält. Wenn es also unserem Unterbewusstsein egal ist, ob unsere Gedanken von der Außenwelt oder von uns im Inneren selbst kommen, dann wird auch deutlich, wie wichtig es ist, dass wir lernen, unsere Gedanken zu kontrollieren.

Erst wenn uns dies gelingt, haben wir wirklich das erreicht, was uns wichtig ist: die Kontrolle über unser Leben.


Menschen, denen dies nicht gelingt, werden immer davon abhängig sein, was Freunde, Partner, Eltern, Lehrer, die gespeicherten Erfahrungen und Erinnerungen oder sogar die Launen der anderen ihre Gedanken und somit ihr Leben bestimmen.Triff daher eine wichtige Entscheidung! Die Entscheidung aller Entscheidungen: nämlich die, dass du in Zukunft deine Gedanken nicht sich selbst überlässt, sondern die Programmierung und Pflege eigenverantwortlich selbst in die Hand nimmst. Denn aus diesen Gedanken werden auch neue Gefühle entstehen: und die werden zu deinem Wohl sein.


Bist du bereit? Gerne helfe ich dir dabei.

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